Posts by Gratian

    Ja das sind die papierneren Zeitzeugen die immer seltener werden die es aber unbedingt gilt aufzubewahren und zu dokumentieren. Dazu zählen auch Flugblätter oder Behelfsausweise, Berechtigungsscheine usw.


    Danke fürs zeigen...

    Hast du schon mal geschaut ob sich unter dem Rahmen nicht doch eine Signatur findet?


    Das Bild scheint auch längere Zeit stärkerem Zigarettenrauch ausgesetzt gewesen zu sein ich kann mir nicht vorstellen das der braune Nikotinfilm die Lichtverhältnisse bei der Abendröte darstellen soll.


    Detailaufnahmen, hochauflösend, der Personen und der Kühe dürften zeigen wie "gut" der Maler wirklich war und wie detailliert er malen konnte.

    Die Nummer dürfte eher eine Registriernummer der Waffen- oder Rüstkammer sein zu der die Waffe einst gehörte...bzw. die vorgibt das die Waffe mal zu einer Rüstkammer gehört hat.

    Irgendwie kommt mir das Ding so vor als sei es nicht funktionsfähig sondern für Touristen hergestellt...aber ich bin kein Waffenexperte und sowas kann man anhand der wenigen Bilder nicht beurteilen.

    Ja und wir würden uns freuen wenn du uns öfters besuchst.


    Mich würde die Darstellung der Schlacht en Detail mal interessieren insofern wären mehr Bilder von allen Seiten schön. Der Krug ist ein schönes Sinnbild des deutschen Nationalstolzes im Ausgehenden 19. Jahrhunderts mit viel Symbolik wie die Eichenblattfriese und der knorrige Henkel der wie Eichenholz daher kommt. Auf dem Deckel könnte ich mir noch einen Mini Hermann montiert vorstellen.


    Die Varusschlacht die damals im Teutoburger Wald verortet wurde (aber nach heutigen archäologischen Erkenntnissen tatsächlich im Osnabrücker Land bei Bramsche -Kalkriese -im Wiehengebirge stattgefunden hat) war ja in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert ein nationales Ereignis das in der Errichtung des Hermann Denkmals in Detmold 1875 gipfelte.


    Legionen von Gesangvereinen, Turnerschaften, Burschenschaften und nationalgesinnten Zeitgenossen zog es damals an den angeblichen Ort des Sieges der teutonischen Germanen über die Besatzungsmacht der Römer...und alle hatten Durst und kühlten ihre Kehlen mit Bier aus solchen oder ähnlichen Krügen...

    Mh...einen Alexander Severus Denar als Antoninian des Gordianus zu beschriften musst du auch mal erst bringen. Aber gut für dich weil die Antoniniane des Gordian in der Regel günstiger sind als die Denare des Severus Alexander :/

    Das sind die Bilder die sich früher im Schlafzimmer über dem Ehebett fanden...so eine Art Verhütungsmittel für Katholiken....Es gab da den Guten Hirten, das Abendmahl, Jesus am Ölberg, die heilige Familie oder wie hier die Madonna mit Kind...die dem Treiben in den ehelichen Betten zuschauten und so für die Regulierung der erotischen Wollust beitrugen....und viel Symbolik ( hier z.B die Lilie als Zeichen der Unschuld).


    https://museumsdorf.wordpress.…se-popularer-frommigkeit/

    Diese Bilder Schmerzensmutter und Ecce Homo als Pärchen gab es früher in jedem gut sortierten Katholikenhaushalt und zwar in unterschiedlichen Ausführungen, als Druck mit und ohne Farbe und mit und ohne Blumendekoration...in den sechziger Jahren kamen sie (bestenfalls ) auf den Dachboden und fristeten dort ihr Dasein ( ich erinnere mich noch an die beiden Bilder von unserem Dachboden) bis sie irgendwann entweder auf dem Müll oder dem Flohmarkt landeten. Da solche Bilder auch auf Flohmärkten wie Blei in den Bilderkisten liegen findet man sie heut noch dort...

    Kleine Korrektur deiner Recherchen lieber Chippi : C. Millöcker ist nicht der Sänger sondern Carl Joseph Millöcker ist der Komponist der Operette "Der Bettelstudent" (Uraufführung 6.12.1882 in Wien) aus dem das Stück stammt. Der Sänger dürfte unbekannt bleiben....

    Hi Chippi was lässt dich sofort an eine Gussfälschung denken? Anzeichen dafür sehe ich nicht. Ohne genaue Prüfung gehe ich erstmal von einem Original aus


    Ich denke auch nicht das das Aelius ist. Ich lese AVRELIUS CAE SAR AVG P II F also der junge Marcus Aurelius als er noch Caesar unter Antoninus Pius war


    Das R liest du als A und die beiden Buchstaben ( es sind eindeutig 2 Buchstaben und kein L) davor sehen wie AV aus...und die Reversseite mit Minerva gibt es bei Aelius überhaupt nicht. Die Angaben der Tribunae Potestas auf der Reversseite also TR POT III COS II hauen bei Aelius auch nicht hin.


    Also dürfte es sich um einen Denar des jungen Marc Aurel handeln geprägt unter Antoninus Pius (Literatur RIC 444 ) im Jahr 148 -149 n. Chr.

    Erst mal schauen ob Silberne dabei sind das wären z.B US Quater Dollars vor 1965... 2 1/2 Gulden von Niederlande mit der Juliana drauf auch Silber... das 1 Gulden Stück ist nur Nickel...


    Vor Euro Währungen kannst du leider nur in den jeweiligen Ländern und dort bei der Landesbank umwechseln. D.h Deutsche Münzen nur bei der Bundesbank...ausländi9che Münzen nehmen die nicht an... Bei einigen Ländern ist der Umtausch sogar zeitlich befristet.


    Eine Übersicht findest du hier


    Sammlerwert bei nicht Silbermünzen und in dem umgelaufenen Zustand den die Münzen haben = 0

    Quote

    Sie wird auch "Schnapsuhr" genannt und stellt

    bei den elektrisch aufgezogenen Uhren ein Kuriosum dar. Sie braucht zum Aufzug Hitze. Die wird mit 230 Volt im direkten Kurzschluss mit einem großen Graphitwiderstand erzeugt,

    der ca. 10 M Ohm hat. Die Hitze lässt in den Kölbchen Alkohol verdunsten, der dann ins gegenüberliegende inzwischen leere Kölbchen gedrückt wird und so das Gleichgewicht des 4 Kölbchenrades verschiebt. Das Kölbchenrad dreht sich um das Gleichgewicht wieder herzustellen und zieht über einige Zahnraduntersetzungen eine Feder auf. Die Uhr kann dann am Pendel angestoßen werden und läuft.

    Was es nicht alles gibt....warum einfach wenn es auch kompliziert geht... auf Ideen kommen die Leute.


    Das Prinzip bedeutet doch auch eine latente Brandgefahr....Strom, Hitze, Alkohol, Holzgehäuse eine brandgefährliche Mischung.

    Ja wenn man sich mal die Bemalung anschaut so ist der Mund des Mädchens in der Rohform geöffnet aber in der Bemalung nur als Strich dargestellt der dazu noch zu hoch sitzt und so wie ein Menjou Bärtchen daherkommt....

    Ja, gelaufene Ganzsachen aus der Zeit mit echtem Tagesstempel sind nicht so häufig anzutreffen und bei Inflasammlern sehr beliebt. Zeigen sie doch die galoppierende Inflation in der Zeit auf. Dabei ist die Kombination aus Markenwert und Tagesstempel das interessante weil ein und die selbe Postsache täglich höhere Portowerte erforderlich machte...

    Klassischer "Nippes"


    1747 ist die Modellnummer des Herstellers für das Pärchen....


    nur zufällig hat die Fürstenberg Porzellanmanufaktur das Gründungsjahr 1747 aber das hat mit dem Pärchen und der zahl auf der Rückseite nichts zu tun.


    Wenn keine Marke am Boden zu sehen ist wird's schwer den Hersteller ausfindig zu machen...

    Welches Material ist das Ding und bitte mal einen Maßstab oder die Länge und den Durchmesser angeben damit man es sich vorstellen kann...


    Außerdem bitte Fotos der beiden Personen und des Zwischenraumes machen damit ich die Darstellung besser erfassen kann... sind das Mann und Frau?

    Linol steht ja auch drauf und Märchenreise klingt nach einem Bilderzyklus...müsste man nur noch feststellen welche(s) Märchen hier abgebildet ist (sind) und eben ob es eine limitierte Auflage ist.


    In Göppingen gibt es ja auch das MHD Haus ...mit einer schönen website mit vielen Beispielen ihrer Kunst


    https://hofheinz-doering.de/


    Märchenhafte Darstellungen scheinen eine ihrer Spezialitäten gewesen zu sein. Insbesondere das Spätwerk wurde wohl von Märchendarstellungen geprägt.