Posts by Winfried

    :) Danke für Deine ausführliche Beschreibung, liebe Simone.

    Ich selbst habe in meinem Wohnzimmer einen 14. armigen Kristall-Leuchter angebracht mit äußerst dicken Mandeln und glasbesetzten Armen. Ich liebe den Kristallglanz, der von ihm ausgeht. Den Behang reinige ich so alle +-3 Jahre in einem großen Ultraschallbad und achte darauf, dass mir keine Mandel hinfällt.

    1 Mandel war kaputt, als ich den Lüster bekam und 1 fehlte. Ich bin dann weit herumgelaufen, um 2 passende Mandeln zu finden. In Köln habe ich dann Ersatz gefunden, im Lampengeschäft Remagen am Neumarkt. Dort bekam ich auch Drähte und Stifte und habe damit den kompletten Leuchter restauriert. Auch bei mir war die Elektrifizierung brüchig geworden und musste ersetzt werden. Nun steht alsbald wieder die Reinigung des Behanges an. Bei Remagen sagte man mir, dass die Mandeln meines Lüsters extrem groß sind und solche Qualität heute nicht mehr zu bekommen sei.

    Viel Spaß bei der Restaurierung Deines großen Lüsters, liebe Simone.

    :) Hallo Tanja,


    als Sammler von Rheinischem Steinzeug gehört der Westerwald zu meinem Sammelgebiet, wobei der Historismus von mir bis auf einige besondere Belegstücke nicht von mir gesammelt wird.

    Worauf ich hinweisen möchte, der Auktionspreis, der von Silvia Dir freundlicherweise angezeigt wurde, ist nicht wirklich für Westerwälder Blumensäulen aussagekräftig. Bei dieser Auktion war vielleicht zufällig kein Bieter dabei, der besonderes Interesse für solche Produkte hatte.

    Solche Blumensäulen sind rel. selten, und unbeschädigt noch seltener (denn meist sind sie wenigsten einmal umgefallen). Für solche Säulen habe ich schon Preise bis zu 2000,- € und mehr gesehen. Allerdings gibt es natürlich auch Qualitätsunterschiede bei der Ausformung dieser Cache Pots mit den angeschraubten Säulen. Was ich sagen will.....Deine Säule ist wunderschön und müsste erheblich mehr bringen, als die Säule der Auktion. Hiermit möchte ich keineswegs Silvia kritisieren, sondern Dir nur eine weitere Info geben. Ich weiß nicht, wie Du eingerichtet bist, und wie es um Deinen Platz in der Wohnung bestellt ist, ich würde an Deiner Stelle die Säule behalten und wunderschön bepflanzen.

    :) Hallo Luesterfreundin,


    danke für die neuen Bilder, die etwas mehr verraten, aber doch nicht wirklich gut zu erkennen sind. Warum ist das Kristall zu trübe? Ist der Lüsterbehang mattiert? Geätzt oder gestrahlt? oder sind sie gar aus Bergkristall geschliffen? Und warum sind die Arme weiß? ist das Metall, oder Metall, auf welches Glas gelegt ist? Wieviele Arme hat der Lüster, das kann man alle leider nicht erkennen. Wenn Dir meine Fragen nicht lästig sind, würde ich Dich bitten, nochmal ein paar Fotos zu machen. Vielleicht Detail-/Nahaufnahmen und besser beleuchtet. Ich bin gespannt, denn das ist ein mächtiger, beeindruckender Kronleuchter

    :) :) Hallo Jens,

    schnelle Rückantwort und danke für die schönen Bilder. Ich freue mich, dass Du uns hier besuchst, um Dein Rätsel mit der Flaschenmarke zu lösen. Aber.....nachdem ich mir bei facebook Dein wundervolles Forum "Forgotten Whisky History" angeschaut habe, ist mir klar, dass von uns hier wahrscheinlich niemand Dir helfen kann. Über Whisky und alles, was dazugehört, ist es meines Wissens hier noch nie diskutiert worden......es sei denn der Zufall hilft Dir bei uns. Jedenfalls werde ich mir Dein Facebook-Whisky-History-Forum genauer anschauen, und habe auch schon einen Freund darauf aufmerksam gemacht. Spannend.

    :) Hallo Jens Fahr,


    und herzlich willkommen im Forum.

    Die Glasmarke auf der Flasche musste ich erst suchen, habe sie nun aber gefunden. Leider sagt mir das Zeichen nichts. Was ich jedoch anmerken möchte, ist, dass es auch sein könnte, dass es sich nicht um ein Omega, sondern um ein M handelt. Dann ist die Flasche der mittlere Haken des M nach unten.


    Weißt Du zufällig, um welchen Whisky in der Flasche es sich gehandelt hat? ist das Etikett noch vorhanden? Dann könnte über diese Schiene vielleicht die Glashütte ermittelt werden.

    :)


    in einer Felgen Gleitschleifmaschine. Die Gugelhupf -Form verliert so gut wie kein Material und kommt da raus, als sei sie neu. Von innen und außen.

    Hat jeder Auto-Felgenveredler. Probiert habe ich so etwas noch nicht, rede also nur aus Überlegung. Die Oberfläche wird dabei mechanisch verdichtet.

    :) Hallo Lüsterfreundin,


    und herzlich willkommen im Forum. Das ist ja ein mächtiges Teil. Er wird wohl in einem herrschaftlichen Haus mit hohen Decken gehangen haben. Wieviele Arme hat er denn?

    Ist er Behang noch in Ordnung und vollzählig? Die Kristallpendel sind, wie ich sehe, in barocker Form geschnitten und irgendwie scheine ich auch Spitzen zu sehen. Detailaufnahmen wären wundervoll.

    Wenn Du den Lüster restaurieren willst, solltest Du Dir klar sein, dass wahrscheinlich die ganze Elektrifizierung (Kabel) erneuert werden muss. sollten Pendel fehlen, gibt es auch Adressen, wo man fragen kann. Das Alter schätze ich (so aus dem Bauch) auf die 20iger - 30iger Jahre.

    :) Ja, liebe/r MH33,


    Den "Wert" solcher rel. modernen Teile kannst Du z.B. im Internet vergleichen: Gibt ein: Chinesische Truhe und Bilder.....dann öffnet sich die Google Seite mit den vielen Chinesischen Truhen. Dann schaust Du, ob Du dabei eine findest, die Deiner ähnlich sieht. und eruierst deren Preis. Nun musst Du ggf. die Mehrwertsteuer abziehen und den Preis als Gebrauchtteil halbieren und dann hast Du so in etwa einen Preis. Aber dann musst Du auch noch jemanden finden, der bereit ist, Dir diesen Preis zu zahlen. Hört sich alles so ein bisschen von "oben herab" an, ist aber ernst gemeint. Ich denke mal, Deine Truhe könnte so zwischen 30 und 330 € liegen.....wie gesagt...könnte.

    :D Du kaufst soviel Silber, lieber ortho,


    Du eiferst aber nicht den Gebrüdern Hunt nach......oder?

    Die sind damals fürchterlich auf die Schnauze gefallen.

    :) Kommt da, lieber Wickinger,


    beim Reinblasen in eines der Löcher nur ein Ton raus? und im 2. Loch ein Halbton höher?

    und beim Verdrehen ein neuer, höherer, oder tieferer Ton, je nachdem wie man dreht, heraus?


    Dann handelt es sich um eine Stimmflöte für z.B. Chorleiter, die sich über die Flöte den richtigen Ton für den Chor-Einsatz holen. Die Flöte hat da die Aufgabe einer Stimmgabel, aber....sie gibt eben alle Töne und Halbtöne der Oktav wieder, ingesamt 12 Töne. die geraden Töne wie, C;D;E;F;G;A;H; werden am Rande angezeigt und die Halbtöne , wie Cis, Dis, Fis, Gis, Ais auch , oder eben nicht. Das muss der Musiker sich dann denken.

    Hallo Shorty67,


    und ein herzliches Willkommen in unserm Forum.

    Zuerst einmal möchte ich Dir sagen, dass ich hier nicht als Fachmann für alte Truhen auftreten möchte. Mein Sammelgebiet liegt bei antiker Keramik. Aber ein paar Dinge zu Deine Truhe kann ich Dir doch sagen.

    Deine Truhe ist im Stil der Renaissance gehalten. Aber.......statt aus dem 16. bis Mitte des 17. Jahrhunderts stammt sie wahrscheinlich aus der Zeit des Historismus. In dieser Zeit, im späten 19. Jahrhundert, besann man sich in der Begeisterung für die vergangenen Jahrhunderte wieder der alten Stile, und so wurden verschiedene alte Stile neu aufgelegt und es entstanden. Neo-Renaissance, Neo-Barock, Neo-Klassizismus um nur einige zu nennen.


    Was nun den Wert Deiner Truhe angeht, so bin ich ein wenig ratlos.......Truhen aus dunklem Holz wirken sehr schwer in einer Wohnung und die Zeit, in der wir gerne sagten: "my Home is my castle" sind mit den 50igern lange vorbei. So wird der Wert Deiner Truhe sich im niedrigen 3 stelligen Bereich befinden, so um 250 bis 350 €, wobei ich mich aber gerne von den Freunden hier berichtigen lassen will, wenn jemand von Euch dazu Präziseres weiß.

    :) Hallo MH33,


    und herzlich willkommen im Forum.

    Ohne Fachmann für Deine Truhe zu sein, würde ich sie nach China in die Zeit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts datieren und verorten. Dargestellt sind Trampeltiere mit Reiter, die es in der Mongolei und im nordwestlichen China gibt. Sie ist nicht wirklich alt, das lässt sich schon durch die Verwendung von Klavierband als Scharniere feststellen.

    :) Tja....liebe/r tbe76,


    nun sind wir alle genau so schlau wie zuvor. Ich freue mich jedenfalls, dass Überhaupt jemand geantwortet hat. Das ist nicht unbedingt bei jedem Museum

    so. Nimm Dein Kännchen als das, was es ist, ein handgefertigtes Steinzeugkännchen, ca. 100 Jahre alt, mit Salzglasur und einem einfachen Dekor aus Cobaltbemalung. Mit einem Zweig Hortensien-Blüten auf dem Wohnzimmertisch sieht es sehr schön aus und trägt ggf. zum rustikalen Wohn-Stil bei.

    :) :)  :) Ja, lieber ortho,


    wir haben in unserem illustren Kreise schon außerordentliche und hervorragende Spezialisten. Und darauf bin ich mächtig stolz.

    :) Schwierig zu sagen.....

    in der Eifel käme der Töpferort "Speicher" infrage. Aber die dicke Wandung wurde auch dort nicht favorisiert. ich weiß auch nicht, ob das

    Museum "Speicher" noch existiert, oder aufgelöst wurde. Ich meine, mal so etwas gelesen zu haben.

    Jedenfalls ist die Kanne so simpel gehalten, dass intensivere Forschung wahrscheinlich ins Leere läuft. Um es genau zu sagen: man weiß es nicht....

    :) Schade ist, lieber tbe76,


    das einige Bilder sehr unscharf sind. so ist auch die Frontbemalung nicht am Stück zu sehen. Für den Westerwälder Bereich finde ich nicht wirklich

    Beweise. .Es könnte sich auch um amerikanische Fertigung handeln, die irgendwie hier rübergekommen ist. Die Wandung ist sehr dick, und dadurch

    die Kanne unförmig.