Posts by Micha56

    Moin im Thema,

    habe hier eine große gerahmte und handsignierte Fotografie von Konrad Adenauer aus dem Jahr 1966.

    Ein Stück aus dem Nachlass meines Großvaters, der im Jahr 1966 seinen 60. Geburtstag beging. Es war ein Geschenk der damaligen Bundes-CDU.

    Das Original des Fotos befindet sich im Bundesarchiv, aufgenommen als "Dr.K.Adenauer -- 90 Geburtstag -- 5.1.1966"

    Mich interessiert der damalige Fotograf, offensichtlich in der Stadt Bonn aufgenommen, aber den Namen des Fotografen kann ich leider nicht entziffern?

    Freue mich über eure Hinweise, vielen Dank!

    Gruß

    Micha

    PS Entschuldigt bitte die schlechten Fotos, mit dem Handy aufgenommen...

    Oha!

    "Trommelwähler", genau das war es, da muß man erst mal darauf kommen, danke dir spiritus! :)

    Für uns Kinder ein damaliges "Faszinosum", telefonieren war uns strikt verboten, Finger weg!

    (Oder auch: "Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten!")

    Gruß


    Micha

    Moin im Thema,

    es gab in der Firma meiner Großeltern in einem der Büros ein schwarzes Bakelit Tischtelefon ohne Wählscheibe, mit einer Art "Drehwalze" zum Wählen, wie hieß dieses Modell, eine Abbildung finde ich leider nicht..?

    Das war auf jeden Fall ein Telefon aus den Nachkriegsjahren, vielleicht hat jemand von euch einen Hinweis, vielen Dank!

    Gruß


    Micha

    Wie sieht denn die Unterseite des Kästchens aus, ist diese schier "plan", gibt es auf der Unterseite irgendeine Möglichkeit zu einer Art

    Befestigung, das wäre interessant zu wissen?

    Ich würde ja auf eine Kasse aus einem großbäuerlichen Haushalt tippen, eine zeitliche Einordnung erlaube ich mir aber bitte nicht?

    Die Öffnung sicher sehr "tricky", soz. "um drei Ecken herum...", wollen wir mal abwarten, auf jeden Fall sehr spannend! ;)

    Viel Erfolg!


    Micha

    Moin Efeu,

    an dem Kästchen, der Kasse, oder was auch immer das einmal war, solltest du auf keinen Fall "herummurcksen", nicht mit Gewalt!

    Das altbekannte Waffenöl und Hausmittel "Ballistol" kann wahre Wunder bewirken, sparsam angewendet!

    Den Link erspare ich uns, wird sonst wieder gelöscht, siehe weiter oben. ;)

    Gruß

    Micha

    Moin orthogonal,

    was für ein schönes Stück, danke auch für den Link zu den Werken der Firma Albert Milde in Wien.

    Eine Frage zu alten Kunstschmiede Arbeiten ist mir vielleicht erlaubt, wie damit umgehen..?

    Altern lassen, entrosten, wieder mit Kunstschmiedelack überziehen, wie geht man mit solchen Stücken um?

    Meine Oma besaß einige Kunstschmiedearbeiten aus der Familie Sandstede, da es einen örtlichen Bezug zu der Familie gab.

    Link: https://sandstede.wordpress.com/edda-sandstede/


    Gruß zum Wochenende, die "Quasseltante" nehme ich dir nicht krumm, hast ja recht! ;)


    Micha

    Moin orthogonal,

    vielleicht ist dir der Katalog "Rosenthal - Hundert Jahre Porzellan" aus dem Jahr 1982 bekannt..?

    Link: https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=17343693807

    Ich würde dir dieses Werk ans Herz legen wollen, mein Exemplar von einem Flohmarkt ist leider total zerfleddert aber noch in allen Seiten vollständig.

    (Ist ein miserabel gebundenes Paperback)

    Du findest darin alle Codes und Nummern komplett, leider habe ich keine Zeit, deine Suche nachzuschlagen, bitte entschuldige das. :|

    Wollte ich schon lange als eine PDF-Datei einscannen, aber Du weißt ja wie das ist, Zeit ist kostbar, irgendetwas war und ist immer wichtiger, sorry!

    Habe ich ehemals gegen eine Tasse Kaffee auf einem Oldenburger Flohmarkt eingetauscht, frag mich bitte nicht, warum..?


    Micha

    Moin Kaja,

    ich denke, die Illustrationen der Stundenbücher und Bibeln haben noch Jahrhunderte später die Malerei beeinflusst, diese "lieblichen" Motive der Vögel spielten und spielen auch heute noch eine Rolle...

    Doppelseitige Reproduktionen der 42-zeiligen Gutenberg-Bibel, fein aufgezogen, und gerahmt, das ist immer noch sehr dekorativ, man hängt sich in den "besseren Kreisen" immer noch gerne so etwas an eine Wand.

    Die Verglasung und Rahmung in den 1980er Jahren lag bei etwa 150.- DM, mit einem goldplattierten Rahmen, das war gutes Geld damals.

    Kein Wandschmuck für jedermann, wurde gerne über dem Klavier der Haustochter angebracht, man wollte ja auch "dazu" gehören.

    Genau so erinnere ich das, das war genau die Käuferschicht für diese Nachdrucke.


    Micha

    PS Man kaufte damals die Demo-Mappe mit einem Blatt, der komplette Nachdruck bewegte sich in Preisregionen von weit über 10.000.- DM, je nach Austattung der Repros.

    Die Firma meines damaligen Chefs hat sich mit dem Handel übernommen, man ging bankrott, pleite auf deutsch gesagt. ;)

    Moin orthogonal,

    die Motive der Vögel erinnern an die Illustrationen in einigen der historischen "Stundenbücher", das fiel mir spontan auf...

    In den 1980er Jahren habe ich einmal für eine Firma in Norddeutschland gearbeitet, in dieser Firma wurden qualitativ sehr hochwertige

    Nachdrucke zB solcher Stundenbücher europaweit vertrieben.

    Es gab damals Probeseiten als Mappenwerke, zB die Gutenberg-Bibel, selbst diese Mappen waren damals sehr teuer, einige Exemplare besitze

    ich noch, sehr dekorativ, aber leider nur hochwertige Nachdrucke.

    Gruß

    Micha


    ,

    Moin Kaja,

    ich würde dein Stück als eine sobez. "Saliere" (Salznapf) einordnen.

    Eine zeitliche Datierung möchte ich mir bitte nicht erlauben, die wohlgenährten Putto/Putti(?) mit den Narrenkappen sprechen für sich.

    Ich kenne solche Stücke nur mit einen Einsatz (Gefäß) aus Glas.

    Micha

    PS Die mir hier vorliegenden "Salieren" sind sehr klein, die Löffel winzig, jeder "Kokser" würde sich über diese winzigen "Löffel" begeistern... :rolleyes:

    Um mal ein klein wenig weiter auszuholen...

    Wir Jungs wurden damals nicht "konfirmiert", unsere Familen wollten nichts mit dem Thema Religion zu tun haben.

    Einige von uns wurden auch nicht getauft, nicht unüblich damals im den 1950er Jahren.

    Anstatt eines ordentlichen "Konfirmationsgeschenkes" erhielten erhielten wir damals zB eine Armbanduhr, die Option auf ein Auto, oder ein Motorrad, etc.

    Es war eine Art Ersatzleistung, um uns nicht "nackt" in das Erwachsenenleben zu überlassen, mehr war es gar nicht.

    Gruß

    Micha

    Moin Winfried und Hannes,

    danke für eure Anmerkungen zu meiner "alten" Armbanduhr.

    Die Uhr liegt seit Jahren in einem Uhrengeschäft meines Heimatortes im "Archiv", und wartet auf meine Abholung.

    Ist halt solch ein typischer "Swiss-Made" Chronograph aus den späten 1960er, frühen 1970er Jahren.

    Gute Qualität, gutes Werk, gute Vergoldung.

    Das erste originale "Rallye-Armband" in schwarzen Leder (gelocht) existiert leider nicht mehr, das war verbraucht, die Uhr ist leider nicht verkäuflich, da ein Erinnerungsstück von meiner Großmutter, mehr zu der Uhr später, muß die Infos und Fotos erst ordnen...

    Danke und einen Gruß an euch beide!

    Micha

    P.S. Mein Schulkamerad Theo erhielt damals von seiner Mutter ebenfalls zu Weihnachten eine Omega "Flightmaster", die er später zu Geld machte.

    Sehr sicher ein Fehler, aber ihr kennt ja den Spruch: "Ich war jung, ich brauchte das Geld!" ;)

    Wenn ich es richtig erinnere, kostete die "Flightmaster" damals etwa 1.500,- DM im Handel?

    Guten Abend,

    ich weiß so gut wie nichts über Armbanduhren, meine Oma schenkte mir Weihnachten 1971 eine Uhr, eine Roland "Tripmaster".

    Das Gehäuse der Uhr ist vergoldet, mit einem "Rallye" Lederarmband (Löcher...) in schwarzem Leder.

    Der rückseitige Deckel der Uhr ist graviert mit meinem Namen und "Weihnachten 1971".

    Das hier angehängte Foto zeigt eine gleiche Uhr in Edelstahl. (Nicht aus meiner Quelle)

    Eine Handaufzug-Uhr, oder wie sagt man, es finden sich kaum Fotos dieser "Tripmaster" Online.

    Ist die Uhr Junk, oder eine Vintage-Uhr mit einem Sammlerwert, ich vermute nicht..?

    Danke für eure Antworten.

    Gruß

    Micha

    Die Uhr war schon ein "ordentliches" Teil damals für einen jungen Mann, preiswert sehr sicher nicht, 1971 war die D-Mark noch etwas wert.