Vielleicht hat jemand Ahnung

    • Official Post

    :) Hallo Annette,


    und herzlich willkommen im Forum.

    Deine Bild gefällt mir sehr, Der Künstler hat die Stimmung gut eingefangen und hatte zweifelsohne eine akademische Ausbildung. Natürlich habe ich Max Pietschmann gegoogelt (bin halt auch nur Laie), und Dein Bild nicht gefunden. Dafür las ich bei Wikip. dass Pietschmann auch unter Fr. (Francois) Laubnitz signierte.

    Dann habe ich die Unterschrift auf Deinem Bild mit einem Bild bei Google verglichen:


    https://pictures.abebooks.com/inventory/21292462687.jpg


    Vergleiche selbst. Aber, ich bin mir bewusst, dass Unterschiften sich ändern können, wenn ggf. Jahre dazwischen liegen und die Unterschriften extra so gemacht wurden, dass sie lesbar bleiben.

    Liebe Grüße Winfried




    Mein Avatar zeigt ein Narrenflötchen des 16. Jahrhunderts aus dem Töpferort Raeren.


    Alle meine Aussagen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr für Ihre Richtigkeit. In keinem Fall wird für Schäden, die sich aus der Verwendung der abgerufenen Inhalte ergeben, Haftung übernommen.

  • Oh, Dankeschön Winfried und Edixa.


    Winfried, ich glaube, die von dir gegooglte Signatur ist von einem anderen Künstler. Das Motiv entspricht eigentlich auch nicht seinem Stil. Max Pietschmann hat m.E. , unter diesem Namen, immer mit vollem Namen signiert. Bei Laubnitz immer mit FR. Laubnitz. Aber dazu bin ich eben auch nur Laie. Danke für andere Sichtweise.


    Edixa, Danke. Hast du dazu eine Quelle oder hast du das Bild schon mal gesehen? Das Zeitfenster könnte auch stimmen. Das Bild ist wirklich so alt und weist Lagerspuren und Benutzerspuren auf, die eigentlich aus meiner Sicht nicht typisch für einen Druck sind.


    Der Druck interessiert mich.

    Seit wann gibt es den modernen Druck?


    Ich danke euch sehr. Einen schönen Sonntag.

  • Mobiliar, Kleidung, alles passt in die Zwischenkriegszeit. Es ist ein profanes Heiligenbild wie sie Pietschmann unter dem Pseudonym Laubnitz malte. Beim Wikipedia- Artikel finden sich einige Quellen.

    Den Farbdruck gibts ungefähr seit 1840 als Lithografie und kurz vor !900 wurden zahlreiche weitere Techniken entwickelt, für den Laien sehr unübersichtlich.

    Farbdruck – Wikipedia

    In Dresden gibts doch eine Staatliche Gemäldegalerie, die haben oft Sprechzeiten für Fragen.


    Viele Grüsse Edixa

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